Bett & Bike

Das Hotel FIT in Much ist der 666. fahrradfreundliche Gastbetrieb in Nordrhein-Westfalen. Im Mai 2014 verliehen Anke Reininger, Bett+Bike-Regionalmanagerin des ADFC NRW, und die 2. Vorsitzende des zuständigen ADFC-Kreisverbandes Bonn/Rhein-Sieg, Isabelle Klarenaar, das Bett+Bike-Qualitätssiegel an Hotel-Manager Timo Haller. Damit kann das Hotel in Much signalisieren, dass es sich besonders auf die Bedürfnisse von Radtouristen eingestellt hat.

„In den vergangenen zwei Jahren ist die Zahl der fahrradfreundlichen Hotels und Pensionen landesweit um knapp 20 Prozent gestiegen“, betonte Bett+Bike-Managerin Reininger. „Damit folgen die Gastbetriebe dem Trend, dass immer mehr Touristen in NRW mit dem Rad zu einem Kurzurlaub oder Wochenendausflug aufbrechen und fahrradfreundliche Betriebe suchen.“

Bett+Bike des ADFC ist ein bundesweites Qualitätssiegel, das Radfahrern anzeigt, dass etwa ein Hotel oder eine Pension über sichere Abstellplätze, eine Fahrradwerkstatt für kleinere Reparaturen, einen Trockenraum für Fahrradkleidung und ein auf die Bedürfnisse von Radfahrern eingestelltes Frühstücksangebot verfügt. Außerdem können sich Radfahrer in Bett+Bike-Betrieben sicher sein, dass sie auch für eine Nacht aufgenommen werden.

 

 

Hotel FIT ganz auf Radtouristen eingestellt

Hotelmanager Timo Haller freute sich ganz besonders über die Auszeichnung. „Wir sind stolz, dass wir nun Bett+Bike-Partner sind. Wir bieten unseren Fahrradgästen einen besonderen Service“, so Haller. Neben den Bett+Bike-Standards bietet das Hotel auch die Möglichkeit, verschmutzte Fahrradkleidung zu waschen und zu trocknen. Radfahrer können zudem Lunchpakete für die Rast unterwegs erhalten.

Zudem kooperiert das Hotel mit dem Tourismusverband „Bergisch hoch 4“ der Kommunen Lohmar, Much, Ruppichteroth und Neunkirchen-Seelscheid. Deshalb können die Hotelgäste über das Hotel elektrisch angetriebene Pedelecs im Ort ausleihen und sich über das Fahrradroutensystem im Bergischen Land informieren. „Wir hoffen, dass wir mit der stärkeren Ausrichtung auf den Fahrradtourismus noch mehr Aktivtouristen ansprechen können“, so Haller.

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